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  • Robert Sas

Der eigene Boss sein - 4 Geheimnisse die dir niemand erzählt + personal Bonus





1. Du arbeitest für andere


Die Wahrheit als Unternehmer ist, dass du nicht nur für dich selbst arbeitest, sondern auch für andere. Anstatt nur einen Boss zu haben, hast du plötzlich mehrere: - deine Kunden - die Bank, der du evtl. Schulden abbezahlen musst - deine Mitarbeiter, welche entlohnt werden möchten


"Ich brauche die anderen nicht" höre ich sehr oft von angehenden Selbstständigen. Wenn man als selbstständiger auf niemanden angewiesen ist, soll dann auch niemand die Produkte bzw. Dienstleistungen kaufen? Sollen Aufgaben, die man selbst nicht beherrscht auch von Niemand erledigt werden? Wenn man nicht gerade digitale Informationsprodukte verkauft (selbst dann), ist man natürlich vor allem auf Kunden und Mitarbeiter angewiesen - oder wächst Geld auf Bäumen?


Natürlich kann man selbst bestimmen, mit wem und wie man arbeitet. Man braucht nicht jeden Kunden, sollte aber auch nicht jeden ablehnen.


Über seinen eigenen Stolz hinweg zu sehen spielt dabei eine große Rolle



2. Du kannst nicht bestimmen, wann der Erfolg eintrifft

Du kannst zwar bestimmen in welche Richtung es gehen soll, aber wann der tatsächliche Erfolg eintreffen wird, kann dir keiner voraussagen. "Leaders eat last" ist ein bekanntes Sprichwort, welches hier deutlich zum Einsatz kommt. Wer versichert dir, dass du in saus und braus leben kannst, nachdem du deine Kosten gedeckt hast? Im schlimmsten Fall ist man Jahre lang bei Null.

Wichtig dabei ist, nicht zu den 90% zu gehören, welche in den ersten 5 Jahren aufgeben.


3. Du hast volles Risiko

Unternehmertum ist eine Entscheidung. Es ist ein Full-Time Job, den du mit Herz und Blut ausführen musst, um weiter zu kommen, als alle anderen.


Doch was passiert, wenn du 10 Jahre lang in dein Geschäft investierst, und eigentlich gar nicht dahin kommst, wo du hin wolltest? Wer garantiert dir, dass du als Unternehmer finanziell frei wirst?


Nur du selbst bestimmst, wie weit und wohin es geht. Wichtig dabei ist es, den Fokus zu halten und sich auf die Dinge zu konzentrieren, welche dich weiter bringen.


4. Ablehnung


Du wirst entweder


- von der Konkurrenz

- vom Markt

- deinem sozialen Umfeld


oder dir selbst abgelehnt. Es werden (vor allem bei Jungunternehmern) vor allem am Anfang einige Zweifel in sich selbst auftreten, zumindest bei den meisten. "Bin ich wirklich der Typ dazu?" oder "Ich bin doch eigentlich nur ein normaler Angestellter" werden Aussagen sein, welche man sich selbst in den Kopf setzt. An diesem Punkt ist es wichtig dankbar zu sein, dankbar für das was man schon geschafft hat und den Luxus den wir besitzen.




Personal Note:


Bei mir persönlich ist es aktuell so, dass ich alleine auf See bin, und die Wellen versuchen mich aufzufressen.


Bis auf zwei Freunde habe ich alle anderen ausgeschlossen, mir persönlich ist es lieber nur zwei Freunde zu haben, welche positiv denken, als 20 negativ Denkende.


Vor allem am Anfang hatte ich das Gefühl, dass keiner den Weg "abseits der Komfortzone" mit mir gehen möchte. Auch wenn ich die Reise alleine in Angriff genommen habe, ich traf mit der Zeit immer wieder Gleichgesinnte auf dem Weg.


Je weiter ich gehe, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Licht am Ende des Tunnels erblicke. Das was mich am Ende dieses Tunnels erwartet, ist das wofür ich den Weg gehe. Auf diesem Weg habe ich gelernt, dass es Spaß machen muss, diesen zu gehen. Denn wenn du das Ende des Tunnels nicht erreichst, hat der Weg dahin wenigstens Freude bereitet. Ich habe gelernt den Prozess zu lieben, denn ich werde viel Zeit mit ihm verbringen.


Euer Robert



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