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  • Robert Sas

Brauche ich einen Mentor?

Viele fragen sich, ob es wirklich sinnvoll ist, zwischen 2000 - 50 000 € für einen Mentor auszugeben?


Und kann man überhaupt von Mentoren lernen, die kein Geld verlangen?


Genau diese Fragen, werde ich in diesem Artikel aufklären.




Als ich im als "Unternehmer" gestartet bin, dachte ich auch dass ich niemanden brauche, der mir hilft.


Schnell musste ich herausstellen, dass ich ohne jemanden der mich führt, Jahre lang brauchen werde, um meine Ziele zu erreichen.


Nachdem ich einige kostenlose Trainings in Anspruch genommen habe, wurde mir klar dass diese mir einiges an Zeit und zusätzlich Geld ersparen konnten.


Im großen Marketing-Dschungel suchte ich vergeblich nach "dem einen Geheimnis", welches mir den Durchbruch verschaffen würde. "Das eine Geheimnis" besteht darin, sich relevante Informationen zu holen, bestimmte Fähigkeiten anzueignen, und dieses Wissen in der Praxis auf bestimmte Art und Weise umzusetzen.


Nur wer versteht, dass man ohne Wissen und die dementsprechenden Fähigkeiten keinen einzigen Cent verdient, hat verstanden worum es geht.


Doch was hat ein Mentor mit deinen Fähigkeiten und deinem Wissen zu tun? Genau diese Fähigkeiten und genau dieses Wissen wird er dir beibringen. Er wird dir das beibringen, was du brauchst um erfolgreich zu werden.

Die Aufgabe eines Mentors ist, dich dahin zu bringen, wo du hin möchtest.


Er geht den Weg zum Erfolg, kommt wieder zurück um dich abzuholen und leitet dich anschließend in die richtige Richtung. Was er nicht für dich tun kann: Dich über den Berg zu tragen, denn laufen musst du schon selber.




Funktioniert jeder Mentor bei jedem? Nein, nicht jeder Schüler kann erfolgreich werden. Wenn er jedoch 1:1 das umsetzt, was ihm beigebracht wird, dann wird früher oder später der Erfolg eintreten, vorausgesetzt der Mentor lebt nicht nur davon, Coaches zu coachen, welche wiederum davon leben Coaches zu coachen..


.. denn wie willst du als Anfänger jemanden coachen, ohne davor auch nur einen Cent verdient zu haben? Abgesehen davon, dass du lügen müsstest, um überhaupt den ersten Kunden zu bekommen, wäre dies doch ethisch unkorrekt (Man könnte es mit einem Schneeballsystem vergleichen, der Letzte verdient dabei nichts).



"Die Infos bekomme ich doch eh kostenlos aus dem Netz" Das mag schon stimmen, aber stell dir das Ganze doch einmal wie ein Puzzle vor: Du hast 1000 Teile herum liegen, die du einsammeln und dann auch noch ordnen musst, zudem weißt du nicht mal ob du an dem richtigen Puzzle baust.


Wäre es nicht sinnvoller, wenn du jemanden hättest, der dir Teil für Teil, eines nach dem anderen in die Hand drückt und dir sagt, wohin du es setzen musst? Es geht zwar auch ohne Mentor, aber schlussendlich kann er dir Geld und auch Zeit sparen. "Jeden Monat in dem du nicht €20 000,- verdienst, ist ein Monat in dem du €20 000,- verlierst"


Also überlege dir gut, ob du den langen, harten Weg gehen möchtest, oder lieber eine Abkürzung wählst, welche dich an das gleiche Ziel bringt?




Von wem solltest du Ratschläge annehmen, und von wem nicht? Mit gutem Gewissen kannst du von folgenden Personen Ratschläge annehmen, die das haben, was du gerne hättest. Sei es


- Wissen

- Finanzielle Freiheit

- Unabhängigkeit


Von wem du keine Informationen und Tipps annehmen solltest: - Leute, die nur reden, aber selbst nichts auf die Reihe bekommen - Leute, die alles schlecht reden - Leute, die noch lange nicht so weit sind wie du



Achte bei der Auswahl deines Mentors vor allem auf Bauchgefühl, und den Preis.


Mit auf den Preis achten meine ich nicht, dass du den günstigsten auswählen sollst, denn wie willst du von ihm lernen, Kunden um €5000,- abzuschließen, wenn er selbst nur um €300,- verkaufen kann?





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